var Quotation=new Array() // do not change this!
           Quotation[0] = "\"Der Vater und die Mutter der Wissenschaft ist der Beweis. Die Wahrheit ist dort, wo der Beweis ist und 	jene, die Wissenschaft verbieten im Glauben dadurch ihre Religion zu sch&uuml;tzen sind in Wirklichkeit die Feinde der Religion. Die islamische Religion ist die aufgeschlossenste Religion gegen&uuml;ber der Wissenschaft und es gibt keinen Widerspruch zwischen der Wissenschaft und den Grundlagen des islamischen Glaubens.\" <br><i>(Jamal Al-Din Al-Afghani)</i>";
	  Quotation[1] = "\"[Es gibt] f&uuml;r einen K&ouml;rper kein Leben ohne Seele. Die Seele dieses K&ouml;rpers ist entweder die Prophetie oder die Weisheit [d.h. Philosophie]. Der Unterschied besteht aber darin, dass die Prophetie eine g&ouml;ttliche Offenbarung ist, die man nicht erwerben kann; sondern Gott w&auml;hlt aus seinen Gl&auml;ubigen, wen er will. Die Weisheit ist das, was durch Denkverm&ouml;gen und Betrachten der Erkenntnisse erworben wird. Der Prophet ist erhaben &uuml;ber die Fehler. Es ist m&ouml;glich, dass der Weise einen Fehler macht, ja sich sogar irrt. Die Richtschnur der Prophetie ist das g&ouml;ttliche Wissen, und sie ist nicht von Fehlern betroffen, weder in dem, was sie gibt, noch in ihrer Entstehung. Sie zu &uuml;bernehmen, ist eine Pflicht der Gl&auml;ubigkeit. Was aber die Gedanken der Weisen anbetrifft, so sind die Gewissen nicht verpflichtet, ihnen zu folgen, mit Ausnahme von Priorit&auml;ten und dem, was wirklich gut ist, vorausgesetzt, die Ausnahme steht nicht im Widerspruch zur g&ouml;ttlichen Gesetzgebung.\" <br><i>(Jamal Al-Din Al-Afghani)</i>";
	  Quotation[2] = "\"Der Mensch ist erst Mensch aufgrund von Bildung.\" <br><i>(Jamal Al-Din Al-Afghani)</i>";
	  Quotation[3] = "\"Wenn wir unseren Fortschritt und unsere Zivilisation nicht auf unserer Religion und dem Koran aufbauen, so ist es sinnlos, dass wir uns von dem Joch des R&uuml;ckstandes und des Niedergangs zu befreien suchen.\" <br><i>(Jamal Al-Din Al-Afghani)</i>";
	  Quotation[2] = "\"Ein Grundsatz des Islam ist es, die Religion als begl&uuml;ckendes Geschenk zu erleben. Die puritanische Haltung verwandelt alles Religi&ouml;se in eine lebensfeindliche Last. Besonders das Leben der Frauen wird durch willk&uuml;rliche Einschr&auml;nkungen und Erschwerungen unertr&auml;glich gemacht. W&auml;hrend es etliche Religionen gibt, in denen M&ouml;nchstum und Askesen aller Art zur Forderung erhoben worden sind, so ist dies im Islam nicht so. Ausdr&uuml;cklich hei&szlig;t es von unserer Religion, dass sie keine schwere Last und keine Quelle der Qual sein soll, sondern vielmehr eine der g&ouml;ttlichen Freuden. Der Missbrauch des Islam zur Beschwerung - ja fast Verunm&ouml;glichung - eines aufrechten und menschenw&uuml;rdigen Lebens der Frauen ist daher geradezu eine Verdrehung, wenn nicht gar eine b&ouml;swillige Verspottung der Din-Allah, der Religion Gottes. Diese Verdrehung oder Verh&ouml;hnung des Islam hat sich erst im Mittelalter, etwa zu Beginn der Abbassidenzeit, auszubreiten begonnen, nicht im fr&uuml;hen, eigentlichen Islam.\" <br><i>(Umar von Ehrenfels)</i>";
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	 var whichQuotation=Math.round(Math.random()*(Q-1));
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